About

Wer bin ich, was mach ich, und warum?

Mein Name ist Sandra Schink, und zwischen 1989 und 2012 habe ich vor allem als Journalistin und Fotoreporterin gearbeitet. Da sich die traditionellen Medien nicht so schnell entwickeln konnten, wie das Internet, habe ich mich irgendwann aus dieser Branche ausgeklinkt und mein eigenes Ding gemacht.

Heute schreibe und fotografiere ich Teilzeit als Freie, entweder für mich selbst in meine eigenen oder als Gast in fremde Blogs oder (Print-)Magazine. In der anderen Hälfte der Teilzeit kümmere ich mich um PR & Öffentlichkeitsarbeit bei der IIoT- und Digitalisierungsschmiede erminas.

Meine Themen auf Women on Wheels drehen sich um meine persönlichen Interessen:

Autos: Insbesondere nun immer mehr autonom fahrende Fahrzeuge und alternative Antriebe.

Mobilitätskonzepte der Zukunft: Wie bewegen wir uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten – und wie bewegt es uns persönlich, also wie beeinflusst es unsere Leben und unsere Gesellschaft?

Digitalisierung: Wie gestalten wir unsere Gesellschaft um, wenn die niedrigschwelligen Arbeiten von Maschinen übernommen werden? Und was können wir selbst für diese Gestaltung tun?

Und mit diesem “wir selbst” meine ich insbesondere Frauen, die mir persönlich noch viel zu wenig mitreden und mitgestalten, wenn es um die technische Veränderung unserer Zukunft und um die einhergehenden gesellschaftlichen Umbrüche geht.

Deshalb werde ich hier mit Frauen reden, die genau das tun: Die sich mit diesen Themen sowohl gestalterisch als auch philosophisch auseinandersetzen, die sich ihre Gedanken dazu machen und die ein Interesse daran haben, unsere Zukunft aktiv mitzugestalten.

Transparenzhinweis

Um mich fachlich mit den Themen “Fahrzeuge und Mobilität” auseinandersetzen und mich weiterbilden zu können, folge ich unter anderem Einladungen von Fahrzeugherstellern sowohl zu Fahrzeugvorstellungen, als auch zu technischen Informationsveranstaltungen. 

Die Einladenden übernehmen in diesen Fällen meine Reise- und gegebenenfalls Unterbringungskosten, die ich – da ich mit meinem Blog keinerlei Einnahmen erziele – nicht in dem gegebenen Umfang tragen könnte und somit auch nicht Bericht erstatten könnte.

Die Hersteller nehmen dabei keinen Einfluss auf Art oder Tendenz eines Beitrags – nicht mal darauf, ob überhaupt ein Beitrag erscheint. Das ist nicht nur in meinem eigenen Interesse, sondern entspricht auch den Compliance-Vorgaben der Hersteller. Sollte es Hersteller geben – egal ob in der Automobil- oder einer anderen Branche – die meine Einladungen an die Voraussetzung der positiven Berichterstattung knüpfen, werde ich das öffentlich thematisieren.

Aus diesem Grund wird hier in diesem Blog auch keine Werbung im Sinne von “positiven Beiträgen zu einem Produkt” stattfinden. Was ich genau darunter verstehe habe ich auf der Mediadaten-Seite dargelegt.

PR-Agenturen die nach Publizisten für eine positive, also werbliche Berichterstattung für die Produkte ihrer Kunden suchen, werden hier also nicht glücklich werden.

Meinung statt Werbung

Es wird trotzdem vorkommen, dass ich mich positiv zu einem Produkt, einem Auto, einem Umstand, einer Dienstleistung oder sonst etwas, was man mit Geld bezahlen kann, äußere. In diesem Fall spiegelt eine solche Äußerung ausschließlich meine persönliche und unhonorierte Meinung wider, nachdem ich mir mein eigenes Bild aus meiner ganz persönlichen Perspektive gemacht habe.